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Schlaumeier: Demografischer Wandel

Demografie bezeichnet die Entwicklung der Bevölkerung. Da seit den 1970er Jahre nicht mehr so viele Kinder geborgen wurden wie zuvor, haben wir heute mehr ältere Menschen als jüngere. Das wird auch demografischen Wandel genannt. Früher gab es in Deutschland viele Großfamilien und die meisten Menschen wurden nicht so alt. Heute dagegen werden weniger Kinder geboren und die Menschen leben aufgrund von besserer medizinischer Versorgung länger. Das hat Folgen für unsere Gesellschaft. Deshalb machen sich Politiker Gedanken darüber, wie sie mit diesem Wandel umgehen wollen. Beispielsweise wird mehr Pflegepersonal gebraucht und weniger Menschen zahlen in die Rentenkassen ein. Dafür gibt es mehr Menschen, die eine Rente beziehen. Selbst Kinder trifft der Wandel, denn einige Schule schließen, weil es zu wenige Schüler gibt. Jungen und Mädchen müssen jetzt weiter fahren, um in ihre Schule zu kommen.

Umzugshelfer preiswert organisieren

Ein Umzug mit der ganzen Familie bedeutet Stress.  Sind kleine Kinder dabei, wird es noch schwieriger. Doch eine gute Vorbereitung kann helfen die nervliche Belastung zu mindern. Am besten Sie sortieren schon ein paar Wochen vorher, Dinge aus, die nicht mehr gebraucht werden. Altes Spielzeug, Kleidung, die nicht mehr getragen wird,  und unliebsame Dekostücke können schon jetzt entsorgt werden. Das reduziert das Umzugsvolumen. Denn den Umzug selbst sollten Sie  sich soweit es finanziell möglich ist, so leicht wie möglich machen, denn der Alltag mit kleinen Kindern bietet schon genügend Herausforderungen. Deshalb ist es sinnvoll, sich rechtzeitig professionelle Umzugshelfer zu suchen. Eine geprüfte und seriöse Auswahl an Umzugsfirmen finden Sie unter Doktor-Umzug. Dort ist auch ein schneller Preisvergleich möglich. Jede Preisanfrage ist kostenlos. Für Auslandsumzüge sind spezielle Speditionen gelistet.  Gerade  in den Metropolen wie Berlin, Hamburg und München ist ein Überblick an Umzugsfirmen hilfreich. Read more »

Buchtipp: Die neue StadtGartenLust

Vom Säen, Ernten Genießen – mit vielen Rezepten

Foto: Verlag

Foto: Verlag

In dem Buch von Celia Brooks Brown berichtet eine Kleingärtnerin von ihren Erfahrungen mit ihrem Kleinod nahe London. Sie führt den Leser durch das Gartenjahr mit eigenen Erfahrungen im Gemüse- und Obstanbau. Jeder Monat endet mit schmackhaften Rezepten passend zur jahreszeitlichen Ernte. Ich habe einige Rezepte nachgekocht und für gut befunden. Die Gartentipps  von der urbanen Gärtnerin sind sehr hilfreich und einfach umzusetzen und somit lesenswert. Für jeden Monat gibt es eine To-Do Liste, was so zu erledigen ist. Von der Saat bis zur Ernte ist allem mit guten Fotos illustriert.

Fazit: lesenswert, Gartentipps und Rezepte können konkret angewendet werden

Ich sehe, was, was Du nicht siehst

Hellsichtigkeit

Foto: pixelio, KArina

Foto: pixelio, KArina

Alles was, wir mit unseren Augen sehen, halten wir für die Wirklichkeit. Doch es gibt Menschen, die sehen mehr: Sie schauen auf die Farben der Aura ihres Gegenübers,  blicken in das Anlitz von Engeln oder sehen vor ihren inneren Augen, was in der Vergangenheit geschah. Sie sind hellsichtig. Das kann Fluch oder Segen sein?

Für die Autorin Christa Kleemann war es erst furchtbar gruselig, denn ihr begegneten düstere Kreaturen in der Nacht. Orte machten ihr Angst, da sie die Seelen von Selbstmördern wahrnahm. In ihrem Buch „Brücke zwischen den Welten – ein Erfahrungsbericht über Hellsichtigkeit, Visionen und die Entdeckung eigener Heilkräfte beschreibt sie Erfahrungen mit ihrer Gabe umzugehen. In ihrem Buch erzählt sie von Reisen an Orten aus anderen Leben. Sie hat Träume, die später wahr werden. Sie lernt diese Gabe anzunehmen und  entscheidet sich nach einem Autounfall, sich ganz für ihre feinsinnigen Wahrnehmungen zu öffnen. Ihre Hellsichtigkeit nutzt sie heute für Beratungen und kann anderen damit helfen. Read more »

Buchtipp: Selbstversorgung aus dem Garten

Foto: Verlag

Foto: Verlag

Der Klassiker von John Seymour „Selbstversorgung aus dem Garten – Wie man seinen Garten natürlich bestellt und gesunde Nahrung erntet“ von 1982 hat für mich noch heute seine Berechtigung. Es ist ein Nachschlagewerk für die Tiefbeetkultur und andere Gartentechniken. Detail genaue Zeichnungen helfen bestimmte Pflanzen zu bestimmen und die Arbeitsanweisungen für jede Jahreszeit sind sehr hilfreich. Sogar Tipps zum Lagern und Einmachen finden Sie in diesem Buch. Für verschiedene Pflanzengruppen gibt es Anleitung von der Saat über die Düngung bis hin zu Schädlichen und Krankheiten. Seymour ist Verfechter der Tiefbeetkultur und ich habe es ausprobiert und es hat mich überzeugt, so dass ich im nächsten Jahr weitere Beete so anlegen werde.

Fazit: Einfache Sprache, hilfreiche Tipps zur Selbstversorgung und das Buch wir immer wieder gern in die Hand genommen.

Zeit für eine Teestunde

Foto: pixelio, Sue Schi

Foto: pixelio, Sue Schi

In England gibt es die Tee-Time, täglich um 17 Uhr. Aber auch in Deutschland gibt es viele Menschen, die eine regelmäßige Teestunde pflegen. Egal , ob mit Freunden oder im Kreis der Familie, nachmittags eine Tasse Tee sorgt für Gemütlichkeit und fördert das Gespräch. Einige essen gern Kuchen oder Kekse dazu, aber auch ohne Süßes ist ein warmer Tee ein Genuss. Er wärmt von innen und sorgt für Wohlbehagen. Read more »

Die Risiken von Social Media für Jugendliche

Freundschaften im Netz sind heute unter Jugendliche unverzichtbar. Social Media Netzwerke wie facebook, Twitter und Co boomen. Doch über Datenschutz und Schutz der Privatsphäre machen sich die Nutzer selten Gedanken. Erst wenn sie belästigt oder gemoppt werden, merken sie dass die anonyme Welt des Internets doch so seine Schattenseiten hat.

Auch im realen Leben werden Freunde plötzlich zu Feinden, weil  sie im Internet gemoppt werden, wie es im Fernsehfilm „homevideo“ dargestellt wurde. In der tragischen Geschichte wird ein Jugendlicher Stalking Opfer seiner Kumpels, wechselt die Schule, doch der Druck wird so groß, dass er sich am Ende umbringt. Read more »

Vegane Testwochen

Foto: pixelio, Dörte Huth

Foto: pixelio, Dörte Huth

Angeregt durch meine Tochter und durch die Bücher von Attila Hildmann „Vegan for fit“ und „Vegan for fun“, wage ich das Experiment, mich 30 Tage lang vegan zu ernähren. Zur Vorbereitung habe ich in seinen Büchern gelesen und für die ersten fünf Tage Rezepte ausgewählt. Ein toller Service vom Verlag ist, dass man Gerichte auswählen und dazu eine Einkaufliste ausdrucken kann. Damit geht es in den Drogeriemarkt, der günstig Bio-Produkte im Sortiment anbietet. Rund 40 Euro gebe ich aus. Gleich nebenan ist ein Bio-Markt, bei dem ich die restlichen Sachen kaufe. Doch an der Kasse dann der Schock: 70 Euro! Das sind 110 Euro für zwei Personen an fünf Tagen. Für mich zu viel! Ich tröste mich damit, dass einige Zutaten länger halten als fünf Tage.

Rezepte probieren

Als erste Mahlzeit gibt es Tofu-Kräuterquark auf Brot. Es schmeckt überraschend gut, wohl wegen der vielen Kräuter. Davon bleibt genügend übrig, so dass ich noch etwas für das nächste Frühstück habe. Mittags gibt es dann „Curry-Mandel Amaranth“. Das Getreide mit kleinen Körnern habe ich vorher noch nicht gegessen. Lecker ist vor allen Dingen die Soße mit weißem Mandelmus, ähnlich einer Bechamelsauce. Mittags gibt es immer ein Gericht, das mehr Kohlenhydrate enthält. Abends ist die Portion größer, enthält dafür aber weniger Kohlenhydrate. Diesen Abend stehen „Basilikum Limetten Spaghetti“ auf dem Speiseplan. Statt Spaghetti aus Weizengries, werden die Nudeln aus Zucchini hergestellt. Etwas aufwendig, denn so einen Spiralschneider wie Attila habe ich mir nicht angeschafft. Meine Lösung ist ein Julienne-Schneider. Fünf Zucchini werden für zwei Personen zu Spaghetti verarbeitet. Als Zwischenmahlzeit serviere ich uns einen Drink mit Hafermilch, sehr lecker und sättigend. Die Milch wird mit Banane, Agavendicksaft, Mandelmus und Vanille mit dem Pürierstab bearbeitet. Auch in meinem Kaffee wandert jetzt statt Kuhmilch ein Schluck Hafermilch. Zusätzlich habe ich es mit Soja-Reismilch probiert, das schmeckt ebenfalls. Neu im Küchenschrank sind jetzt Amaranth, auch in gepoppter Form, Hirse und Quinoa, alles Getreidesorten. Read more »

Radwanderwege entdecken

pixelio, Dr Klaus Uwe Gerhardt

In ganz Deutschland gibt es viele beliebte Radwanderwege. Ob nun in Norddeutschland entlang der Elbe, oder in Mitteldeutschland , dort fährt man gern entlang des Rheins oder der Mosel oder in Bayern um den Bodensee. Gut ausgebaute Strecken gibt es viele. Sie können weniger als 100 Kilometer fahren oder lange Strecken, die nur über mehrere Tage zu schaffen sind. Ein Beispiel ist die Märkische Schlössertour, die 197 Kilometer lang ist. Sie führt durch das Odenland vorbei an kulturhistorisch interessanten Schlössern und Herrenhäusern. Oder Sie folgen den Spuren der Römer auf eine Radtour von Xanten bis Detmold mit einer Länge von 315 Kilometern. Sie führt vom Niederrhein bis in den Teutoburger Wald. Read more »

Rückblick Gartensaison 2014

Tines Garten XII

Mehr Blüten, mehr Blumen und eine größere Ernte im Vergleich zum vergangen Jahr gibt es in meinem Garten. Im ersten Gartenjahr habe ich nur wenig gesät und gepflanzt: Kartoffeln um den Boden zu lockern, Erbsen zum Naschen, Bohnen und Zucchini standen außerdem  auf dem Speiseplan.

Erdbeeren und Kartoffeln

Im Herbst 2013 habe ich dann alle Erdbeerpflanzen auf meinem Gartengrundstück gesucht und diese zu einem Beet zusammen gepflanzt. Die Ernte in diesem Jahr war gut. Im Spätsommer habe ich Ableger genommen und ein weiteres Beet angelegt. Wegen der Fruchtfolge sind auch die Kartoffeln in diesem Jahr auf einem anderen Teil im Garten gelandet. Anfang des Jahres habe ich dafür das Beet vorbereitet: Gründüngung wurde schon im letzten Herbst gesät. Im Frühjahr habe ich Kompost aufgebracht und dann umgegraben. Jede umgegrabene Spatenreihe habe ich zusätzlich mit der Grabegabel gelockert, so dass die Kartoffeln tief wurzeln konnten. Das ist gelungen, denn die Ernte war mengenmäßig mehr, obwohl ich weniger Saatkartoffeln gesetzt hatte und außerdem sind die Kartoffeln größer gewesen. Read more »