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Vorbereitungen auf sattes Grün und zarte Blüten

Gartenexperte Ole Beeker gibt Tipps zum Thema Rasen und Rosen

Nach dem dunklen Winter locken die ersten sonnigen Tage Gartenbesitzer wieder ins Beet. Denen kribbelt es in den Fingern, doch bevor etwas getan werden kann, sollte der Garten noch einmal betrachtet werden. Gibt es Gartenecken, die nicht so gelungen sind? Möchten Sie etwas verändern? Ein neues Blumenbeet anlegen oder umgestalten? Gibt es Lücken im Staudenbeet, die durch eine weitere Pflanze ergänzt werden könnten?

In zahlreichen Gärtnereien vor Ort sowie in der Uelzener Pur Natur-Gartenschule finden Hobbygärtner alles, was das Herz begehrt. Etwa 2000 Gehölze, 1000 Stauden sowie 200 Rosen bietet die Baumschule in 3. Generation an. In verschiedenen Schaugärten an der Celler Straße 138 werden die Standortbedingungen für Pflanzen getestet. Das Team von Fachleuten steht dort für alle Fragen rund um das Thema Garten zur Verfügung. Neben dem Verkauf ist ein weiterer Schwerpunkt die Gartengestaltung. Inhaber Ole Beeker ist durch das NDR Fernsehen mittlerweile in ganz Deutschland bekannt. Er gibt Tipps zum Thema Rasen und Rosen: Read more »

Was ist Genuss?

Gutes Essen, Zeit haben, den Moment zu genießsen: Genuss kann vieles bedeuten. Redakteurin Christine Dittmann hat sich in Lüneburg und Umgebung umgesehen und Menschen befragt: “Was ist Genuss für Dich?” 

Friedwaldförster Thomas Stelling erklärt die Baumauswahl. Foto: Ch. Dittmann

Friedwaldförster Thomas Stelling erklärt die Baumauswahl.
Foto: Ch. Dittmann

Thomas Stelling (52), Heide-Förster und Regionalbetreuer Friedwald: „Sich Zeit zu nehmen für die schönen Dinge des Lebens ist für mich Genuss. Das kann Zeit für Naturbeobachtung, gutes Essen oder Musik sein. Spazieren gehen, vom Fenster aus Natur und Tiere beobachten oder zu sehen, wie mein zweijähriger Sohn draußen rumspringt, sich freut, das alles genieße ich. Manchmal nehme ich mir die Zeit, um gut zu kochen: Ich kaufe dann bewusst gute Zutaten z. B. Biofleisch ein und bereite in entspannter Atmosphäre ein Menü zu. Anschließend genieße ich das Mahl mit meiner Familie. “

Foto: C.Dittmann

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Svenja Probst (24), Sekretärin: „Also Genuss ist für mich, Zeit mit Menschen zu verbringen, die mir wichtig sind. Wenn ich Freizeit habe, versuche ich diese bewusst zu genießen und keinen Stress zu haben. Dazu gehört zum Beispiel spazieren zu gehen, ein Glas Wein auf der Terrasse oder einfach einmal die Natur zu beobachten.“

Brigitte Zeising (57), Sozialtherapeutin und Dozentin: „Die Frage allein

Foto: C. Dittmann

Foto: C. Dittmann

macht schon Freude. Zum Genuss gehört für mich auf jeden Fall die Vorfreude auf etwas Schönes, damit ich es auch in vollen Zügen genießen kann. Heute Abend zum Beispiel will ich mit meinem Partner Essen gehen und anschließend eine Comedy Veranstaltung mit Rüdiger Hoffmann besuchen. Da ich mich vorbereiten konnte, bin ich nicht in Hektik und innerlich frei. Genuss ist auch, wenn ein Erlebnis genau zu meinem momentanen Bedürfnis passt. Das kann dann eine Curry-Wurst sein, weil ich grad drauf Appetit habe oder ein Krimi, wenn ich gerade Muße zum Lesen habe.“

Foto: C. Dittmann

Foto: C. Dittmann

Petra Kolbm (48), Vertriebsassistentin: „Genuss ist für mich gutes, authentisches Essen. Das finde ich häufig in der asiatischen Küche. Auch in Österreich genieße ich immer gern die einheimischen Spezialitäten direkt vom Hof, da sie keine künstlichen Zusätze enthalten. Genuss ist für mich auch nach einem anstrengenden Arbeitstag den Abend bei einem Glas Rotwein mit meinem Partner auf der Terrasse zu verbringen und ins Grüne zu schauen.“

 

 

Heiko Roschke (47) Inhaber des Copy House: „Genuss ist für mich freie

Foto: C.Dittmann

Foto: C.Dittmann

Zeit zu haben, um Dinge mit der Familie zu erleben. Toll ist es, wenn ich dann in den Tag hinein leben kann und immer meinem momentanen Bedürfnis folgen kann .Zur Entspannung von Körper und Seele, gehe ich gern Wandern oder in die Sauna. Genuss ist für mich auch, eine Zigarette am Lagerfeuer zu rauchen oder nach einem langen Arbeitstag durch den Garten zu gehen und zu sehen, was sich verändert hat.“

Foto: C. Dittmann

Foto: C. Dittmann

Henrik Dehning (19), Auszubildender Groß- und Außenhandelskaufmann: „Genuss ist, wenn Sind und Verstand im Einklang sind. Zum Beispiel, wenn ich Urlaub habe, es ist warm und die Sonne scheint und ich fahre dann einfach so zum Strand, nur weil ich es kann und mir danach ist.“

Foto: C: Dittmann

Foto: C: Dittmann

Kirsten Langner (58), Vertriebsassistentin: „Genuss ist für mich alles, was mir Freude macht. Das kann ein schöner Waldspaziergang sein, oder oben auf einem Berg zu stehen. Aber auch mit meinen Kindern zusammen zu sitzen und zu klönen gehört für mich zu den Momenten, die ich genieße.“

karin dittmannKarin Dittmann(70), Tupperwareberaterin: „Genuss ist für mich, mit meinen Freundinnen, bei Kaffee und Kuchen zu plaudern. Eine tolle Feier, ohne dass ich selbst kochen und organisieren muss, kann ich sehr genießen. Wenn ich an der See bin, genieße ich es am Strand spazieren zu gehen und dem Meer zu lauschen. Im Garten die Vögel zwitschern zu hören, ist für mich ebenfalls ein Genuss.“

 

Auf dem Weg zum Traumberuf

Berufsorientierung

Was soll ich werden? ist die Frage, die zukünftige Schulabgänger umtreibt. Ob Studium oder Ausbildung, was ist das Richtige für mein Kind? fragen sich ebenso die Eltern. Der erste Schritt ist, die eigenen Stärken zu kennen und sich über Berufe zu informieren, bevor es an die Bewerbungen geht.

Stärken erkennen

Wer nicht so richtig weiß, wo seine Stärken liegen, sollte Familie und Freunde fragen. Eine eigene Einschätzung fällt den Schülern meist schwer. Dabei zählen nicht nur die Schulfächer, sondern auch soziale Kompetenzen und Fähigkeiten, die außerhalb der Schule eine Rolle spielen. Eine weitere Hilfe sind Eignungstests im Internet. Sie gehen schematisch vor und können eine Hilfe bei der Selbsteinschätzung sein: Qualitativ hochwertige Tests bieten die Bundesagentur für Arbeit (BA) und Universitäten an.

Über Berufe informieren

Ein nächster Schritt ist, sich über Berufe zu informieren. Auf den Seiten der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer (HWK) und BA finden Schüler zahlreiche Berufsprofile und sogar kleine Videos zu jedem Beruf. Ebenso können Jugendliche im Berufsinformationszentrum (BIZ) über Studien- und Ausbildungsberufe recherchieren. Die Berufsberatung der BA begleitet junge Menschen während des gesamten Berufswahlprozesses. „Wir setzen sehr früh an. Bereits in den achten Klassen der Oberschulen und elften Klassen der Gymnasien beginnen unsere Berufsberater damit, Schüler über Berufswege und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren“, erläutert Inge Schlote, Bereichsleiterin bei der Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen. Ebenso zeitig setzt die HWK an: „Wir bieten in unseren Technologiezentren zweiwöchige Berufsorientierungsmaßnahmen für Achtklässler an und sind auf  Ausbildungsmessen präsent.“, sagt Günter Neumann, Leiter Berufsbildungsrecht der HWK. Read more »

Beckenboden stärken mit Luna Yoga

Heilpraktikerin Anette Koeslin bietet in Lüneburg Luna Yoga Kurse an: „Luna Yoga Übungen stärken Beckenkraft und Lebenslust. Viele der typischen Luna-Yoga Übungen wirken intensiv stärkend und gleichermaßen entspannend auf die innere Beckenmuskulatur. Möglichst täglich sollten die feinen und stärkenden Übungen in die Yogapraxis eingebaut werden. Ein stetiges kleines Programm intensiviert die Körperwahrnehmung für diesen höchst unbewussten Raum. Einmal gefunden, stärkt die Beckenbodenkraft nicht nur die Blasenschwäche, sondern auch die Beweglichkeit der Wirbelsäule und die Aufrichtung insgesamt.“ Beckenbodenübungen gehören zum Luna-Yoga wie das aufmerksame Atmen, die Entspannung und die Kraft aufbauenden Übungen. Die Kurse finden in der Integra-Heilpraktikerschule, Neue Sülze 5-6 statt.

Aus der Mitte kommt die Kraft

CANTIENICA® – das Beckenbodentraining

Er stützt uns, hält unsere Organ wie in einer Schale, sorgt für Stabilität und Flexibilität: unser Beckenboden. Erst wenn das Gewebe erschlafft, merken wir, wozu der Beckenboden gut ist: Dann sinken unsere Organe, so gibt es Druck auf Blase und Darm. Blasenschwäche und Inkontinenz sind die Folge. „Ich bezeichne den Beckenboden auch gern als Rumpfchef oder Organheber“, sagt Ursula Seisselberg, CANTIENICA® Anleiterin aus Lüneburg. Die Bezeichnung Beckenboden fasst einen Verbund von Muskeln aus drei Schichten zusammen, die das knöcherne Becken unten abschließt. Das Gewebe läuft parallel zur Muskulatur und ist fächerförmig angeordnet Es stützt nicht nur nach oben, sondern sorgt auch für Beweglichkeit der Beine. Er trägt den Rumpf und entlastet so bei Bewegung Knie und Füße. Ein gut trainierter Beckenboden optimiert die Haltung und beugt so Verschleißerscheinungen vor.

Foto: Ch Dittmann

Foto: Ch Dittmann

Schönheit und Beweglichkeit

Der Pudendusnerv, dessen Ausläufer am Damm liegen, ist zuständig für das Lustempfinden: „Deshalb haben viele Frauen nach der Geburt sexuelle Probleme, wenn dieser Bereich verletzt wurde“, erklärt Ursula Seisselberg, „durch das Training kann dieser Bereich wieder angeregt werden, so dass neue Nervenbahnen entstehen können, die dann wieder leitfähig und lebendig sind. Ein regelmäßiges Beckenbodentraining sorgt auch für einen knackigen Popo und einen flachen Bauch, sowie für gerade schöne Beine. Denn es geht nicht nur um Gesundheit, sondern auch um Schönheit.“ Das ganzheitliche Training stärkt die Tiefenmuskulatur des ganzen Körpers und vernetzt Sehnen und Geweben. Das gibt Halt und richtet den Körper auf. „Es kann sogar mehr Raum zwischen den Gelenken entstehen, das sorgt wiederrum für mehr Beweglichkeit in den Armen und einen leichteren Gang“, weiß Ursula Seisselberg. Read more »

Mehr Durchblick

Foto:pixelio, Jürgen Wilpert

Foto:pixelio, Jürgen Wilpert

Die Augen sind unser wichtigstes Sinnesorgan. Gutes Sehen ist nicht nur beim Lernen, im Straßenverkehr und bei der Arbeit wichtig, sondern wir brauchen unseren Sehsinn auch für soziale Kontakte, um Mimik und Gestik zu erkennen. Aber nicht nur die Augen wirken auf diese Verarbeitung, sondern das Gehirn ist an diesen komplexen Prozessen mitbeteiligt.

Laura (10) sitzt vor dem Computer. Auf dem Bildschirm sind zwei Blumen zu erkennen. Eine große farbige und eine kleine Blume mit Zahlen. Sie trägt eine 3D-Brille und klickt wie bei einem Computerspiel auf die Zahlen der kleinen Blumen. Die Zehnjährige absolviert im Studio für Visualtraining von Optik Meyer in Bardowick ein Sehtraining, das speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Ihr wurde als Kleinkind ein Auge abgeklebt, um das schwächere Auge zu stärken. Nun hat sie Probleme, mit beiden Augen 3D-Bilder zu erzeugen. „Ich versuche immer meinen Highscore zu erhöhen“, sagt Laura. „Das motiviert Kinder und Jugendliche besonders“, bekräftigt Optikerin Birgit Meyer (44), die das Visualtraining begleitet. Read more »

Kindernachrichten Juni

Hilfe bei Erdbeben

Die Erde hat mal wieder gebebt, diesmal im Süden von Asien. Ganz schlimm hat es den Bergstaat Nepal getroffen. Gebäude sind eingestürzt, etwa 5000 Menschen sind gestorben und laut UNICEF 50.000 verletzt. Aus Angst vor weitere Beben sitzen viele Menschen im Freien auf den Straßen. Sie haben kaum Wasser und Strom gibt es auch nicht. Wasser- und Stromleitungen sind vom Erdbeben zerstört. Doch Europa will den Menschen helfen. UNICEF und andere Hilfsorganisationen schicken Flugzeuge mit Essen und Medikamenten sowie Ärzte und andere Helfer. Sie haben auch Tabletten für sauberes Wasser im Gepäck. Außerdem wird dazu aufgerufen, für diese Menschen zu spenden. Nicht nur Nepal ist betroffen, sondern in Indien und China gab es ebenso leichtere Beben. Die Menschen haben große Angst, dass noch mehr zerstört wird.

Weltausstellung in Mailand

Die Expo, eine große Ausstellung auf der sich Länder der ganzen Welt präsentieren, hat ihr Gelände am 1. Mai eröffnet. Jedes Land hat einen Pavillon und zeigt Ideen zum Thema Ernährung und Essen. Die kleinen Häuser sind besonders gestaltet. So können Besucher des Brasilienpavillons über ein schwebendes Netz laufen. Deutschland ist ebenso dabei und hat in seinem Pavillon riesige Pflanzen. Außerdem gibt es deutsche Spezialitäten zum Probieren. Es werden 20.Millionen Besucher erwartet. Vielleicht fahren Eure Eltern in den Ferien mit Euch nach Italien. Dann könntet Ihr die Weltausstellung besuchen.

Schlaumeier: Flüchtlinge

Warum verlassen Menschen ihre Heimat und fliehen in ein anders Land? Könnt Ihr Euch vorstellen Eure Freunde, eure Stadt und Euer Haus zu verlassen? Menschen, die flüchten, fühlen sich in ihrem Land bedroht, häufig herrscht dort Krieg, manchmal gibt es dort nichts zu essen. So hoffen die Flüchtlinge woanders auf ein besseres Leben. Flüchtlinge aus Afrika versuchen dabei über das Meer nach Europa zu kommen. Dabei helfen ihnen Schleuser, die Geld für ihre Leistungen nehmen und deshalb möglichst viele Menschen in einem Boot unterbringen wollen. Auf ihrer Reise geraten die Menschen häufig in Seenot, weil die Schiffe überladen oder zu alt sind. In letzter Zeit sind einige Schiffe gekentert und viele Flüchtlinge gestorben. Das ist sehr traurig und schlimm. Die Politiker überlegen nun, wie man das verhindern kann. Aber nicht nur aus Afrika fliehen die Menschen auch aus Syrien und anderen asiatischen Ländern kommen die Menschen zu uns. Sie leben in einfachen Unterkünften und werden in Deutschland verteilt. Einige Menschen wollen nicht, dass Flüchtlinge in ihr Dorf ziehen. Sie haben Angst und Vorurteile. Doch die Flüchtlinge sind einfach froh, nicht mehr verfolgt zu werden, und Essen und Unterkunft zu bekommen. Sie sollen dann deutsch lernen, um sich in unserem Land zu Recht zu finden. Sollte der Krieg in ihrem Heimatland beendet werden, kehren viele zurück.

Stromanbieter wechseln

Seit der Energiewende steht fest: Die Preise für Strom werden in der Zukunft noch mehr steigen als bisher. Deshalb könnte der erste Schritt sein, zu einem günstigen Stromanbieter zu wechseln. Nehmen Sie Ihre letzte Stromkostenabrechnung zur Hand und vergleichen Sie zum Beispiel beim Strogon ihren Strompreis. Das geht ganz einfach, indem Sie Ihre Postleitzahlen, Ihre Personenzahl im Haushalt und Ihren Stromverbauch angeben. Jetzt erscheint der Preis, den Sie nach einem Wechsel zahlen würden. Ist dieser günstiger und sind Sie vertraglich nicht an einen Stromanbieter gebunden, ist der Wechsel ganz einfach. Geben Sie Ihre persönlichen Daten, sowie die Angaben zu Ihrem Stromzähler in ein Formular ein und klicken Sie auf „zahlungspflichtig bestellen“. Sobald der Auftrag dort eingegangen ist, erhalten Sie eine Auftragsbestätigung. Gleichzeitig wird der regionale Netzanbieter und der Vorversorger informiert. Stimmt der Vorversorger dem Wechseln zu, erhalten Sie eine Vertragsbestätigung mit dem Wechseldatum von Ihrem neuen Stromanbieter. Bei einigen Anbietern kann der Vertrag sogar monatlich gekündigt werden. Zusätzlich können sie natürlich Energie in ihrem Haushalt sparen:

7 Energiespar-Tipps:

  1. Wer unsicher ist, kann ein Strommessgerät bei der Verbraucherzentrale leihen
  2. Wer kann, sollte die Wäsche auf der Leine trocknen
  3. Um die Trocknungszeit im Trockner zu verkürzen, bei 1.200 Touren schleudern.
  4. Dampfkochtöpfe reduzieren Garzeit und Energiebedarf
  5. LED-Leuchten nutzen
  6. Kaffee in der Thermoskanne warmhalten
  7. Der elektrische Wasserkocher ist effizienter als der Topf auf dem E-Herd

Mystische Mischwesen der Neuzeit

Mystische Mischwesen auf der kulturellen Landpartie. Foto: C. Dittmann

Serie: Kreative Köpfe

Stofftiere soweit das Auge reicht. Künstlerin Susanne Klingenberg (44) aus Neu Tramm ist mittendrin und baut die kuscheligen Freunde zu einem Turm einer Säule auf: Die Stofftiere sind eine Spende von zahlreichen Bekannten, denen sie von ihrem Projekt erzählt hat: „Es ist wie ein Spiel, wenn sich das eine zum anderen fügt“, staunt die Künstlerin selbst. Zum 7. Mal stellt die Kunsttherapeutin ihre Werke auf der kulturellen Landpartie aus. In Schaukästen stecken neuzeitliche Mischwesen, halb Puppe halb Stofftier. Sie habe ihren eigenen Raum in einer tapezierten Schublade gefunden und sind von innen beleuchtet. Daneben ein paar Landschaftsbilder in alten goldenen Rahmen: Sieht man genau hin, entdeckt man, dass diese Bilder verändert wurden:  Im deutschen Eichenwald leben Indianer und Bagger bereiten die Abholzung des Waldes vor. Der Spitzweg hat sich bei einer schwedischen Möbelkette neu eingerichtet: „Meine Collagen sind schon politisch, sie beschäftigen sich beispielsweise mit Konsumverhalten  und Umweltthemen. Ich versuche diesen Themen mit Ironie und Humor zu begegnen,  dabei will ich die Menschen zum Nachdenken anregen  ohne sie moralisch bekehren zu wollen. Read more »