Kreative Köpfe treffen auf knallharte Kunststücke
Posted: Mai 14th, 2012 under Allgemein, Erfolg.
Tags: kreative köpfe, Kunst
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Erfolg, Emotionen, Erneuerung
Posted: Mai 14th, 2012 under Allgemein, Erfolg.
Tags: kreative köpfe, Kunst
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Serie: Kreative Köpfe
Dicker Rauch steigt im Garten von Ulf Petersen (53) aus Eyendorf auf, wenn er die Esse anfeuert. In der rechten Hand hält er den Hammer und in der der linke die Zange. Das heißes Werkstück nimmt er mit der Zange aus und legt sie auf den Amboss, dann schlägt er zu bis sich das heiße Eisen verformt: „Aus dem Stahlkeil soll einmal eine Skulptur werden.“
Ulf Petersen kennt den Werkstoff Metall schon seit 40 Jahren. Er ist Metallbaumeister und hat 18 Jahre in Hamburg bei einem Qualifizierungsträger gearbeitet. Mit seinem Sohn wohnte er in der Großstadt und träumte davon, Platz zu haben, um sich gestalterisch auszudrücken. Im seinem Keller er schon lange künstlerisch tätig, doch der Platz für Großformatiges fehlte. Vor 6 Jahren liefen dann die Projekte beim Arbeitgeber aus und seine Wohnung sollte verkauft werden, so gab es die Kündigung: Pech für Ulf Petersen – nein, er machte auch daraus einen Glücksfall, und gestaltet sein Leben neu: Der Stahlbildhauer fand einen alten Hof in der Lüneburger Heide und zog auf eine Baustelle. Neben dem neuen Job renovierte er das alte Bauernhaus von 1906.
Schon 2009 leitet er sich an einem interkulturellen Projekt der Internationalen Bauausstellung in Wilhelmsburg. „Mit jungen Erwachsenen aus verschiedenen Ländern formten wir Figuren, die ihre innere Haltung ausdrückten, diese brannten wir dann aus Metall aus.“ Daraus wurden körpergroße Skulpturen, die auf dem Berta Kröger Platz in Wilhelmsburg stehen. Wenn er sie heute sieht, geht Ulf Petersen das Herz auf.
Überhaupt sind Haltung und Herz zwei Themen, die seine Stahlbauskulpturen begleiten: Da wird ein Stahlkeil verdreht, ein Metallglied eingesetzt und dann entsteht eine neue Form und der Betrachter erkennt eine Frau mit Herz: „Ich habe einen großen Fundus aus Schrottteilen und Blechen, aus dem ich regelmäßig neue Skulpturen komponiere.“ Erst ausgelegt, dann verschweißt oder verformt, fügt sich der Schrott zu neuen Objekten zusammen.
Posted: Mai 2nd, 2012 under Allgemein, Emotion, Erfolg, Erneuerung.
Tags: arbeitschaos, Familie, Heimat, Kunst, Lüneburg, Natur, Selbstständig, Stärken, workshops
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Ein Seminar zum Thema “Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg” bietet Pädagogin Katalin Giesswein am Samstag, den 5. Mai 2012 von 09:30 – 13:00 Uhr in Hamburg, Mittelweg 145 a an.” Ich lade Sie herzlich ein, einen Weg zur bewussten Kommunikation mitzugehen”, so die Kunstpädagogin, ” Mein Anliegen ist zu lernen mich so auszudrücken, dass wir alle willkommen bleiben mit dem, wie wir sind. So zuzuhören, dass ich hinter Vorwürfen und Angriffen die Not des anderen und dessen eventuellen Hilferuf erkenne.”
Diese innere Haltung zu erreichen bedarf es – je nach Erziehung und Verhaltensmuster – viel bis ganz viel Übung, Verständnis und Humor. “Bis man so weit kommt, schon auf dem Weg dahin dient GfK als verlässliches Qualitäts-Werkzeug, wenn man bereit ist die Handhabung zu lernen”, sagt Katalin Giesswein.
In diesen paar Stunden möchte die Seminarleisterin ein gegenseitiges erstes Kennenlernen ermöglichen. Sie geht die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg in Kurzfassung durch. Die Theorie wird durch Übungen an eigenen mitgebrachten Beispielen belebt. Anmeldungen bis 30. April unter willkommen@gemeinsam-zu-frieden.de
Posted: April 24th, 2012 under Allgemein, Emotion, Erfolg, Erneuerung.
Tags: Seminar, Tabu, Versagen, workshops, Zukunft
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Freiberufler und Selbstständige sind häufig Einzelkämpfer. Manchmal steckt der Selbstständige in einem Problem fest, die Gedanken drehen sich immer wieder im Kreis. Dabei bräuchte er nur paar Zuhörer, die über ihre Rückmeldung neue Ideen einbringen. Die kreative Stunde soll Ideengeber regelmäßig zusammen bringen. Einmal im Monat sollen sieben Selbstständige von 9 bis 10 Uhr zusammen kommen. Die Gruppe ist offen und jeder kann sich mehrfach anmelden.
Nach einer Vorstellungsrunde von 60 Sekunden kann jeder ein konkretes, kleines Problem vorbringen. Die Journalistin und Dozentin Christine Dittmann moderiert dann die Gruppe und bietet verschiedene Kreativmethoden für Lösungsansätze an: „ Für Produkt- oder Firmennamen sowie zur Entwicklung von Slogans habe ich schon gute Ergebnisse in kurzer Zeit mit Gruppen erreicht.“ Aber auch andere Probleme aus dem Berufsalltag des Einzelkämpfers können besprochen werden. Um keine Zeit zu verschenken, ist pünktliches Erscheinen erwünscht. Für persönliche Gespräche untereinander kann man sich nach der Stunde zusammensetzen. Wer also eine Gruppe für kreative Ideen nutzen möchte, meldet sich rechtzeitig an. Sieben Plätze sind zu vergeben. Die Teilnehmer zahlen 17 Euro, für Erstteilnehmer beträgt der Schnupperpreis 10 Euro (Kaffee, Tee und Wasser sind inklusive).
Posted: April 18th, 2012 under Allgemein, Erfolg, Erneuerung.
Tags: Gründung, Selbstständig, Seminar, Stärken, workshops, Zukunft
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Längst vorbei sind die Zeiten, in denen das Mediale gleichgesetzt werden kann mit “esoterischem Spinnertum, Weltfremdheit” . Viele gestandene, sehr erfolgreiche Menschen haben mittlerweile den Weg in ihre eigene Medialität gefunden oder lassen sich medial beraten.
Nicole Staacke-Kamps, Mediale Beraterin aus Lüneburg sagt: “Medial sein bedeutet einfach, in meiner Mitte zu sein. Egal, was um mich herum passiert, wie viele Dinge mich täglich ablenken – medial sein heißt, immer wieder in meine Mitte zu finden. Zu fühlen, wahrzunehmen, was in mir ist und um mich ist – immer wieder den Weg zu sich zu finden. Klingt einfach und das ist es auch. Wir alle kennen die Situationen, in denen wir sagen: „Das kann doch nicht wahr sein…was für ein Zufall… was für eine Fügung, gerade in diesem Moment an diesem Ort gewesen oder nicht gewesen zu sein.“ Oder „gerade habe ich an dich gedacht und nun rufst du an.“ Oder „wir kennen uns kaum und doch habe ich das Gefühl, dich schon ewig zu kennen.“ Viele kennen auch die Situationen, in denen wir einen Menschen nicht sehen können, weil er vielleicht in unserem Rücken steht und trotzdem spüren wir seine Blicke und drehen uns um. Warum ist das so?
Wir sprechen von unserer Intuition, unserem Bauchgefühl und viele von uns lassen sich davon auch leiten, wissen dass es das richtige Gefühl ist. Ein Gefühl, das uns warnt, schützt oder aber einer Sache, einem Menschen näher bringt. Diesem Gefühl zu vertrauen – auch das ist Medialität. Das Wort „Zufall“ aus unserem Wort- und Gedankenschatz zu streichen – auch das heißt medial sein. Fühlen, lernen, das Wissen erlangen, warum manche Dinge so sind wie sie sind. Das Wissen um die Energie- und Naturgesetze, die unweigerlich funktionieren und wirken, weil sie SIND – das ist Medialität. “
Aktuell: Fernsegnungen zu den Themen Gesundheit, Liebe und Beruf
Termine und mehr auf www.thronsaal-schule.com
Posted: April 17th, 2012 under Allgemein, Emotion, Erfolg, Erneuerung.
Tags: Familie, Lüneburg, Stärken, Tabu, Versagen, zeit, Zukunft
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Herzblut, Schweiß und Tränen stecken in jedem Kunstwerk. Denn der Künstler geht bei seiner Arbeit durch einen Prozess und gewinnt am Ende neue Erkenntnisse. Über diesen Weg gibt es eine Geschichte zu erzählen, die auch für die Öffentlichkeit interessant ist. Wer hat die Legende von Van Goghs abgeschnittenem Ohr noch nicht gehört? „In den Erzählungen verbirgt sich häufig der Aufhänger, den die Presse interessiert“, sagt Journalistin Christine Dittmann, „in der Gruppe arbeiten wir diesen gemeinsam heraus.“ Außerdem gibt es im Workshop „Pressearbeit für kreative Köpfe“ am 11. Juni von 10 Uhr bis 14Uhr im Künstlerhaus von Mareike Scharmer, Beesem 11 in Luckau zahlreiche Informationen über die Erwartungen von Journalisten und Leser. Neben der Interviewvorbereitung geht es um den Aufbau einer Pressemitteilung. Im kleinen Kreis schreiben die kreativen Köpfe erste Texte.
Christine Dittmann, die seit acht Jahren für überregionale Publikumszeitschriften arbeitet, gibt dazu ein Feedback. Erfahrungen aus drei Jahren redaktioneller Betreuung der Musik- und Kulturseiten eines Stadtmagazins fließen dabei ein. Preis: 65 Euro, Anmeldungen bitte bis 1. Juni unter info@die-schreiberin.de
Posted: April 5th, 2012 under Allgemein, Emotion, Erfolg, Erneuerung.
Tags: Heimat, kreative köpfe, Kunst, pressearbeit, schreiben, Selbstständig, Seminar, workshops
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Im Buch Guerilla Marketing – Ideen schlagen Budget von Thomas Patalas geht es um Marketing-Aktionen, die besonders auffallen, dafür aber weniger Geld kosten. Zur Einstimmung wird der Begriff Marketing grundsätzlich erklärt, gut für Anfänger, langweilig für Fortgeschrittene. Dann geht es um den Begriff Guerilla Marketing, der gut erklärt wird. Diese Form des Marketings bietet auch kleinen und mittelständischen Unternehmen die Chance, sich bei der Zielgruppe ins rechte Licht zu setzen. Auch über die Gefahren von Guerilla-Aktionen wird aufgeklärt, denn man muss seine Zielgruppe schon sehr gut kennen, um zu wissen was wirklich ankommt. Die Beispiele sind recht einfach nachzuvollziehen, allerdings hätte ich mir ein paar bessere Aktionen gewünscht. Ohne Markt und Wettbewerbsbeobachtungen geht es auch nicht.
Fazit: verständlich, anregend, umsetzbar
Verlag:Cornelsen Verlag Scriptor (April 2006), ISBN-10: 3589235004
Posted: April 5th, 2012 under Allgemein, Erfolg.
Tags: arbeitschaos, kreative köpfe, pressearbeit, schreiben, Selbstständig, Zielgruppe, Zukunft
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Der Begriff Burn-out ist derzeit in aller Munde. Doch was ist es eigentlich? Ein Modewort, ein Phänomen unserer Zeit? Wer ist betroffen oder stark gefährdet?
Der Spiegel schreibt von einem Volksleiden mit diffusen Symptomen. Laut bild.de hat jeder fünfte Deutsche eine Vorbelastung aus der sich durch traumatische Erlebnisse oder Überbelastung eine Depression entwickeln kann. Und Burn-out ist der Depression sehr nahe.
Ski Springer Sven Hannawald und Fernsehkoch Tim Mälzer geben öffentlich zu, ausgebrannt gewesen zu sein. Sie stellen hohe Ansprüche an sich und ihren Körper. Über die medizinische Seite des Burn-out-Syndroms hat BeneFit-Autorin Christine Dittmann mit Dr. med. Michael Schejbal, Oberarzt der Psychiatrischen Klinik Lüneburg gesprochen.
BU: Interviewpartner: Dr. med. Michael Schejbal, (42), Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberarzt an der Psychiatrischen Klinik Lüneburg.
BeneFit: Ist Burn-out eine moderne Form der Depression?
Dr.med. Michael Schejbal: Die Depression ist ein klar definierter Krankheitsbegriff. Das ist bei Burn-out nicht so, denn es gibt in den Abrechnungskatalogen wie zum Beispiel in der ICD-10 den Krankheitsbegriff Burn-out nicht. Jedoch findet man Burn-out als Unterart der Depression in der Literatur. Die Symptome von Burn-out gibt es sehr wohl und diese können auch behandelt werden.
BeneFit: Was unterscheidet Burn-out von der Depression?
Dr.med. Michael Schejbal: Es gibt einige Unterscheidungen beispielsweise im zeitlichen Verlauf: Während die Depression in Episoden verläuft, entwickelt sich Burn-out über viele Jahre. Jeder Patient hat da seine eigene Geschichte. Zuerst sind diese Menschen überaktiv, und dann werden sie immer häufiger von Erschöpfungszuständen geplagt. Bekannt ist das Burn-out-Syndrom bei Menschen in Helferberufen geworden. Dort hat es in der Literatur seinen Ursprung. Es geht dabei nicht so sehr um die Überforderung in der Arbeitsmenge, sondern in der Überforderung bei emotionalen Beziehungen. Hohe Erwartungen an sich selbst, zahlreiche Konflikte und menschliche Enttäuschungen sind häufig in Helferberufen zu finden. Das führt einerseits zu raschen Erschöpfung und gleichzeitig zu Zynismus und mitleidslosen Umgang mit anderen. Erschöpfungszustände gibt es bei depressiven Patienten genauso, doch sie sind stärker von einer tiefen Traurigkeit geprägt.
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Umfrage:
Was verstehen Sie unter Burn-out?
Mediale Beratung Nicole-Staacke-Kamps (40) aus Heiligenthal:
„Hinter einem Burn-out steht oftmals der permanente Druck, “gut” sein zu wollen, alles zu schaffen, allen zu genügen. Über einen langen Zeitraum kann dies zu tiefer Erschöpfung und Unzufriedenheit führen. Wenn es Momente gibt, in denen “gar nichts mehr geht” und man sich wie gelähmt fühlt, sollte man das sehr ernst nehmen. Es ist dann wichtig, sich mit sich selber auseinanderzusetzen. Es wirkt nicht nur der Druck von außen, sondern auch ein innerer Druck, Diesen gilt es anzuschauen und zurück in seine Mitte zu finden. Was ist es, was mir zu schaffen macht? Was kann ich jetzt sofort ändern und was langfristig? Was macht mir Freude? Was wünsche ich mir wirklich für mein Leben und wie kann ich das umsetzen. Das sind die Fragen, die der Betroffene sich stellen sollte.“
Posted: April 2nd, 2012 under Allgemein, Emotion, Erneuerung.
Tags: arbeitschaos, Lüneburg, Scheitern, Selbstständig, Versagen, zeit, Zukunft
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Mit dem Spachtel rührt sie die Masse, bevor sie diese auf ein Holzstück aufträgt. Auf dem Arbeitstisch stehen zahlreiche Flaschen mit Sand, Asche und Airbus-Farben. Daneben Tuben mit Acrylfarben und Tinte sowie kleine verrostete Eisenteile. Die Künstlerin Margret Schubert (58) aus Bülitz trägt die Spachtelmasse auf und lässt sie trocken. Auf dem nächsten Arbeitstisch wartet schon einen getrocknetes Holzbrett auf sie. Mit Schleifpapier bearbeitet sie einen Teil der Fläche bevor sie die erste Farbe aufträgt. Das Abtragen von Farben und Spachtelmasse bringt auch immer etwas Neues ins Bild. Nun ritzt sie auch noch Stellen ein, schrubbt etwas an andere Stelle wieder ab: „Ich mag es uneben, es beginnt so zu leben. Auf der anderen Seite mag ich Gerades, dass ordnet
wieder die Gedanken.“ Diese beiden Widersprüche sind in vielen ihrer Bilder zu erkennen.
So ist auch das Leben der Künstlerin nicht immer auf dem geraden Weg verlaufen. Schon in den achtziger Jahren ist die damalige Erzieherin mit künstlerischem Gestalten in Berührung gekommen. In einer Selbsterfahrungsgruppe experimentierte sie zum ersten Mal mit Pastellfarben. Das gefiel ihr sehr gut, denn im Gegensatz dazu hat sie in der Schule stets akkurates Zeichnen gelernt. Später als sie eine Familie hatte, probierte sie sich an Acylfarben und besuchte immer wieder Kunstkurse, um weitere Techniken zu erlernen. Es folgte eine Ausbildung zur Körpertherapeutin und die Arbeit als Erzieherin im Kindergarten. Ihre eigenen Kinder sind inzwischen erwachsen, ihre Ehe ist geschieden und Magret steht der Sinn nach Veränderung. „Um einen andere Sichtweise der Dinge zu bekommen, machte ich ein Seminar in den Bergen“, erzählt die Künstlerin, „dort spürte ich die Weite und als ich wieder zurück in Bargteheide war, gestaltet ich mein Leben neu.“
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Posted: April 2nd, 2012 under Allgemein, Erfolg, Erneuerung.
Tags: Heimat, kreative köpfe, Kunst, Zukunft
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