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Tipps zum Recycling für den Garten

Tines Garten XI

Wer einen Garten hat und wenig Geld zur Verfügung, kann viele Dinge umfunktionieren. Stöcke, Steine und Gefäße können wieder verwertet werden.

Stöcke

Rankhilfen und Staudenhalter können aus geschnittenen Hölzern am besten Weide selbst hergestellt werden. Wer Bambus oder Schilf im Garten hat, kann sich selbst Rankhilfen für Stangenbohnen schneiden. Wer sie selbst nicht hat, fragt vielleicht Freunde, die auch gärtnern. Die Rankhilfen können für Wicken, Prunkbohnen und Erbsen genutzt werden.

Rankhilfe für Wicken Foto: C. Dittmann

Rankhilfe für Wicken
Foto: C. Dittmann

Raankhilfe für Prunkbohnen und Kräuterspirale aus Feldsteinen. Foto: C. Dittmann

Rankhilfe für Prunkbohnen und Kräuterspirale aus Feldsteinen. Foto: C. Dittmann

Steine

Ein weiteres Gestaltungselement im Garten sind die Wege. Steine findet man überall, selbst im eigenen Garten. Diese können auf die fest getretene Wege geworfen werden. Irgendwann ist der ganze Weg voller Steine und Beikräutern ist der Weg verwehrt. Wer nicht solange warten will, besorgt sich Rindenmulch oder Häckselmaterial und füllt die Wege damit. Größere Steine können als Bettumrandung genutzt werden. Weg mag, kann sich auch eine Kräuterspirale daraus bauen. Um Feldsteine zu erhalten, könnten Sie bei den Bauern in der Umgebung fragen, ob sie Steine abzugeben haben. Tipp: Auch Murmeln eignen sich um die Wege zu verschönern. Read more »

Wie schütze ich meine Daten?

Gehackte E-Mail Konten, unsichere SSL Verbindungen und andere Schreckensmeldungen verunsicher immer mehr Computernutzer. Spätestens wenn es um Geld auf ihrem Konto fehlt, ist es sinnvoll sich Datenschutz Gedanken zu machen. BeneFit Autorin Christine Dittmann hat sich mit dem Internetexperten Tammo Diekmann über Maßnahmen zum Datenschutz ausgetauscht:

Foto: pixelio, Klingenberg

Foto: pixelio, Klingenberg

BeneFit: Wie funktioniert das mit den SSL Zertifikaten?

Tammo Diekmann: „SSL-Zeritfikate schützen die Kommunikation zwischen dem Rechner der Benutzer und den Servern im Internet, von denen Daten jeglicher Art abgerufen werden können. Die übertragenen Daten werden verschlüsselt und könnten von Dritten mit sehr hohem Aufwand gelesen werden. Bei den Emailservern haben nach dem Bekanntwerden von millionenfach ausspionierten Email-Zugangsdaten alle namhaften Provider auf die Verbindung mittels SSL-geschützter Mailserver umgestellt, um Ihre Kunden besser vor Missbrauch zu schützen. Bei Webseiten wie Onlinebanking wird der gesamte enthaltene Datensatz verschlüsselt. Bei Mails werden lediglich die Anmeldedaten geschützt. Die Inhalte sind immer noch frei lesbar.“

BeneFit: Wie sollte man mit seinen Passwörter umgehen? Read more »

Kann man einen Lügner erkennen?

Lügen haben kurze Beine sagt man! Doch kann man einen Lügner an seiner Körpergröße erkennen? Nein, aber Lügner verraten sich dennoch durch hölzerne Sprache, Widersprüchlichkeiten und detailarme Erzählungen, sagen Experten. Je besser Sie jemand kennen, desto leichter stellen Sie Verhaltensänderungen fest. Da sich der Lügner schuldig fühlt, wirkt sich dies als Traurigkeit aus. Achten Sie daher auf traurige Mimik! Im Wizzard Projekt haben die Wissenschaftler Paul Ekman und Maureen O’Sullivan herausgefunden, dass in einem Bruchteil von Sekunden die Wahrheit auf dem Gesicht abzulesen ist. Sie sprechen von sogenannter Mikromimik. Spezielle ausgebildete Psychologen haben trainiert diese zu erkennen. Sie kennen das vielleicht aus der Serie „Li to me“? Was der Profi wissenschaftlich beweisen kann, wirkt sich auch beim Laien aus. Wenn Sie das Gefühl haben, dass etwas nicht stimmt, dann haben Sie wohl das Gleiche wahrgenommen wie der Profi, können es nur nicht einordnen. Read more »

Woran erkennt man ein gutes Fitness-Studio?

Überlastung des Kreislaufes, einseitige Belastungen von Muskeln und Knochen und Muskelschmerzen können auftreten, wenn ein Untrainierter Sport treibt. Bei schlechter Betreuung in einem Fitness-Studio fallen die eigenen Fehler zunächst gar nicht auf. Doch wer sich in einem Fitness-Studio anmeldet, hat das Ziel etwas für seine Fitness und Gesundheit zu tun und ihr nicht zu schaden. Das Zertifikat des Technischen Überwachungsvereins Rheinland (TÜV) hilft dem Einsteiger, ein Studio mit hohem Qualitätsanspruch zu erkennen…. Read more »

Apps: Hilfreiches für bewussten Konsum

Unzählige Apps können uns das Leben erleichtern. Mit einigen kann man Spaß haben, andere unterstützen uns beim Einkaufen oder dienen der Gesunderhaltung. Die App „Carborid“ beispielsweise erinnert Sie daran, regelmäßig zu trinken. Neben kostenpflichtigen Apps gibt es auch zahlreiche kostenlose Versionen, einige nur für IOS-, Android- oder Windows-Systeme.

Kosmetik

Wer bewusst konsumieren will, der findet Apps, die im Alltag hilfreich sein können: Mit der App „Codecheck“ können Sie Produkte im Einzelhandel auf Inhaltsstoffe überprüfen. Gerade bei Kosmetikprodukten erleichtert die Ampelfunktion das Einkaufen: Grün weist darauf hin, welche Inhaltsstoffe okay sind. Rot zeigt problematische Stoffe an. Gelb steht für eingeschränkte Empfehlung. Bei der Beurteilung der Produkte greift „Codecheck“ auf die Beurteilungen des Öko-Test Verlags zurück.  Um „Codecheck“ zu nutzen, müssen Sie den Barcodes oder den QR-Code mit der Kamera einscannen. Das ist gerade bei Lippenstift oder Kajal sehr schwierig. Neben Kosmetikprodukten gibt es bei „Codecheck“ noch weitere Kategorien. Nach und nach kommen immer mehr Produkte hinzu. Read more »

Kindernachrichten: Sauberes Trinkwasser gebraucht

Überschwemmte Straßen und Häuser – diese Bilder erreichen uns seit einiger Zeit aus dem Südosten Europas, denn dort hatte es tagelang geregnet. Die Flüsse waren angeschwollen und über die Ufer getreten. Das ist für die Menschen, die dort leben, schlimm. Ihre Häuser sind von Wasser und Schlamm zerstört. Und es gibt kein sauberes Trinkwasser. Denn bei Überschwemmungen können Wasserleitungen zerstört und Kläranlagen überspült werden. Trinken Menschen das verdreckte Wasser, können sie krank werden. Helfer versuchen mit speziellen Maschinen für sauberes Wasser zu sorgen. In diesen Trinkwasser-Aufbereitungs-Anlagen kommt schmutziges Wasser hinein und Trinkwasser wieder heraus. Der Schmutz wird dabei mit sehr feinen Filtern beseitigt. Oder Bakterien und Pilze werden mit ultraviolettem Licht, kurz UV-Licht, unschädlich gemacht. Chlor, das ihr aus dem Schwimmbad kennt, tötet ebenfalls krankmachende Erreger ab.

Weitere Kindernachrichten findet Ihr in den Zitrus-Magazinen

Schlaumeier: Neurodermitis

Den Begriff Neurodermitis habt ihr bestimmt schon mal gehört!  Das ist eine Hauterkrankung, die schon Babys treffen kann. Man weiß nicht genau, woher diese Krankheit kommt, aber sie betrifft etwa 8 bis 16 Prozent der Kinder im Vorschulalter in Deutschland. Den betreffenden Kindern fehlt ein Schutzfaktor der Haut, so dass die Haut sehr empfindlich und trocken ist. Das zeigt sich an geröteten Stellen in Armbeugen, Kniekehlen und am Hals, die auch noch jucken. Bei einigen ist es so schlimm, dass sie nachts nicht mehr schlafen können, weil es so stark juckt. Durch das Kratzen gibt es offene Hautstellen, die sich dann auch noch entzünden können. Doch nicht jeder ist so stark betroffen und bei vielen hört die Krankheit auf, wenn sie erwachsen werden. Mögliche Auslöser dieser Krankheit können Stress, Nahrungsmittel oder Textilien sein. Doch Cremes und Medikamente können den Kindern helfen, dass es nicht mehr juckt und die schlimmen Stellen wieder verschwinden.

Spielerisch Schwimmen lernen

Foto: pixelio, Hofschläger

Foto: pixelio, Hofschläger

Wer gern seinen Urlaub an der See verbringt oder ins Freibad geht, der sollte frühzeitig dafür sorgen, dass das Kind schwimmen kann. Eltern können ihren Kindern das Schwimmen selbst beibringen, doch häufig üben sie unbewusst zu viel Druck aus oder sind zu ungeduldig.

Beispielsweise bietet die Salztherme Lüneburg, kurz SaLü, in seiner Schwimmschule Kurse für verschiedene Altersklassen an: „Im Jahr vor der Einschulung ist die beste Zeit schwimmen zu lernen: Die Kinder sind neugierig, haben kaum Ängste und ihre motorischen Fähigkeiten sind gut ausgebildet“, sagt Schwimmlehrer Sigmar Jarraß-Zerbin vom SaLü. Er gibt seit über 30 Jahren erfolgreich Schwimmkurse und geht individuell auf jedes Kind ein. Im SaLü wird auch Wassergewöhnung für Babys und Kleinkinder angeboten, das ist jedoch keine Voraussetzung für das Schwimmen lernen. Read more »

Ist mein Kind homosexuell?

Foto: pixelio, Dieter Schütz

Foto: pixelio, Dieter Schütz

Seit Tagen benimmt sich Frederic (16) merkwürdig. Er kommt aus der Schule und geht sofort in sein Zimmer. Er redet nicht viel, trifft keine Freunde und hängt nur rum. Das war vorher noch ganz anders. Mädchen gingen in seinem Zimmer ein und aus, er verabredete sich war meist gut gelaunt. Eines Abends bricht es aus ihm heraus: „Mama, ich muss dir was sagen, ich bin schwul!“ Seine Mutter Karin starrt ihn an, denn sie hatte nichts geahnt. Tausend Gedanken schwirren ihr durch den Kopf: „Das ist echt eine Überraschung“, sagt sie, „du hast doch immer so viel Mädchenbesuch?“ Read more »

Handysucht- die neue Volkskrankheit?

Paare, die beim Essen im Restaurant beide auf ihrem Handy tippen, Jugendliche, die mit Blick auf ihr Smartphone, die Straße überqueren, das können wir im Alltag beobachten. Sind das die neuen Umgangsformen oder erste Anzeichen einer Sucht? Bonner Forscher wollten es genau wissen und stellten in einer Studie von 50 Studenten innerhalb von sechs Wochen fest: Der durchschnittliche Nutzer schaut  alle 12 Minuten auf’s Handy und aktiviert es 80-mal am Tag. Telefonieren und SMS schreiben geraten dabei in den Hintergrund, denn nur 8 Minuten am Tag wird telefoniert und die klassische SMS bringt es nur auf 2,8 am Tag. BeneFit Autorin Christine Dittmann wollte mehr über die Gefahren einer Handysucht erfahren und hat mit Bernd Werner von Stiftung Medien- und Onlinesucht gesprochen.

Foto: pixelio, Rödi

Foto: pixelio, Rödi

BeneFit: Herr Werner, „Menthal“ die App für Handnutzung, was halten Sie davon?

Bernd Werner: „Das ist eine gute Möglichkeit sich selbst und sein Handyverhalten zu testen. Wer ehrlich antwortet, wird selbst reflektieren können, wann die Nutzung eventuell übertrieben wird.

BeneFit: Was machen die Nutzer genau mit ihren Handys?

Bernd Werner: „Laut Prävalenz der Internetabhängigkeit kurz PINTA Studie spielen im Alter von 14 bis 24 Jahren etwa 28 Prozent der Jungen. Die Mädchen in diesem Alter chatten in den sozialen Netzwerken. Das Telefonieren oder SMS schreiben geht stark zurück.

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