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Apps: Hilfreiches für bewussten Konsum

Unzählige Apps können uns das Leben erleichtern. Mit einigen kann man Spaß haben, andere unterstützen uns beim Einkaufen oder dienen der Gesunderhaltung. Die App „Carborid“ beispielsweise erinnert Sie daran, regelmäßig zu trinken. Neben kostenpflichtigen Apps gibt es auch zahlreiche kostenlose Versionen, einige nur für IOS-, Android- oder Windows-Systeme.

Kosmetik

Wer bewusst konsumieren will, der findet Apps, die im Alltag hilfreich sein können: Mit der App „Codecheck“ können Sie Produkte im Einzelhandel auf Inhaltsstoffe überprüfen. Gerade bei Kosmetikprodukten erleichtert die Ampelfunktion das Einkaufen: Grün weist darauf hin, welche Inhaltsstoffe okay sind. Rot zeigt problematische Stoffe an. Gelb steht für eingeschränkte Empfehlung. Bei der Beurteilung der Produkte greift „Codecheck“ auf die Beurteilungen des Öko-Test Verlags zurück.  Um „Codecheck“ zu nutzen, müssen Sie den Barcodes oder den QR-Code mit der Kamera einscannen. Das ist gerade bei Lippenstift oder Kajal sehr schwierig. Neben Kosmetikprodukten gibt es bei „Codecheck“ noch weitere Kategorien. Nach und nach kommen immer mehr Produkte hinzu. Read more »

Kindernachrichten: Sauberes Trinkwasser gebraucht

Überschwemmte Straßen und Häuser – diese Bilder erreichen uns seit einiger Zeit aus dem Südosten Europas, denn dort hatte es tagelang geregnet. Die Flüsse waren angeschwollen und über die Ufer getreten. Das ist für die Menschen, die dort leben, schlimm. Ihre Häuser sind von Wasser und Schlamm zerstört. Und es gibt kein sauberes Trinkwasser. Denn bei Überschwemmungen können Wasserleitungen zerstört und Kläranlagen überspült werden. Trinken Menschen das verdreckte Wasser, können sie krank werden. Helfer versuchen mit speziellen Maschinen für sauberes Wasser zu sorgen. In diesen Trinkwasser-Aufbereitungs-Anlagen kommt schmutziges Wasser hinein und Trinkwasser wieder heraus. Der Schmutz wird dabei mit sehr feinen Filtern beseitigt. Oder Bakterien und Pilze werden mit ultraviolettem Licht, kurz UV-Licht, unschädlich gemacht. Chlor, das ihr aus dem Schwimmbad kennt, tötet ebenfalls krankmachende Erreger ab.

Weitere Kindernachrichten findet Ihr in den Zitrus-Magazinen

Schlaumeier: Neurodermitis

Den Begriff Neurodermitis habt ihr bestimmt schon mal gehört!  Das ist eine Hauterkrankung, die schon Babys treffen kann. Man weiß nicht genau, woher diese Krankheit kommt, aber sie betrifft etwa 8 bis 16 Prozent der Kinder im Vorschulalter in Deutschland. Den betreffenden Kindern fehlt ein Schutzfaktor der Haut, so dass die Haut sehr empfindlich und trocken ist. Das zeigt sich an geröteten Stellen in Armbeugen, Kniekehlen und am Hals, die auch noch jucken. Bei einigen ist es so schlimm, dass sie nachts nicht mehr schlafen können, weil es so stark juckt. Durch das Kratzen gibt es offene Hautstellen, die sich dann auch noch entzünden können. Doch nicht jeder ist so stark betroffen und bei vielen hört die Krankheit auf, wenn sie erwachsen werden. Mögliche Auslöser dieser Krankheit können Stress, Nahrungsmittel oder Textilien sein. Doch Cremes und Medikamente können den Kindern helfen, dass es nicht mehr juckt und die schlimmen Stellen wieder verschwinden.

Spielerisch Schwimmen lernen

Foto: pixelio, Hofschläger

Foto: pixelio, Hofschläger

Wer gern seinen Urlaub an der See verbringt oder ins Freibad geht, der sollte frühzeitig dafür sorgen, dass das Kind schwimmen kann. Eltern können ihren Kindern das Schwimmen selbst beibringen, doch häufig üben sie unbewusst zu viel Druck aus oder sind zu ungeduldig.

Beispielsweise bietet die Salztherme Lüneburg, kurz SaLü, in seiner Schwimmschule Kurse für verschiedene Altersklassen an: „Im Jahr vor der Einschulung ist die beste Zeit schwimmen zu lernen: Die Kinder sind neugierig, haben kaum Ängste und ihre motorischen Fähigkeiten sind gut ausgebildet“, sagt Schwimmlehrer Sigmar Jarraß-Zerbin vom SaLü. Er gibt seit über 30 Jahren erfolgreich Schwimmkurse und geht individuell auf jedes Kind ein. Im SaLü wird auch Wassergewöhnung für Babys und Kleinkinder angeboten, das ist jedoch keine Voraussetzung für das Schwimmen lernen. Read more »

Ist mein Kind homosexuell?

Foto: pixelio, Dieter Schütz

Foto: pixelio, Dieter Schütz

Seit Tagen benimmt sich Frederic (16) merkwürdig. Er kommt aus der Schule und geht sofort in sein Zimmer. Er redet nicht viel, trifft keine Freunde und hängt nur rum. Das war vorher noch ganz anders. Mädchen gingen in seinem Zimmer ein und aus, er verabredete sich war meist gut gelaunt. Eines Abends bricht es aus ihm heraus: „Mama, ich muss dir was sagen, ich bin schwul!“ Seine Mutter Karin starrt ihn an, denn sie hatte nichts geahnt. Tausend Gedanken schwirren ihr durch den Kopf: „Das ist echt eine Überraschung“, sagt sie, „du hast doch immer so viel Mädchenbesuch?“ Read more »

Handysucht- die neue Volkskrankheit?

Paare, die beim Essen im Restaurant beide auf ihrem Handy tippen, Jugendliche, die mit Blick auf ihr Smartphone, die Straße überqueren, das können wir im Alltag beobachten. Sind das die neuen Umgangsformen oder erste Anzeichen einer Sucht? Bonner Forscher wollten es genau wissen und stellten in einer Studie von 50 Studenten innerhalb von sechs Wochen fest: Der durchschnittliche Nutzer schaut  alle 12 Minuten auf’s Handy und aktiviert es 80-mal am Tag. Telefonieren und SMS schreiben geraten dabei in den Hintergrund, denn nur 8 Minuten am Tag wird telefoniert und die klassische SMS bringt es nur auf 2,8 am Tag. BeneFit Autorin Christine Dittmann wollte mehr über die Gefahren einer Handysucht erfahren und hat mit Bernd Werner von Stiftung Medien- und Onlinesucht gesprochen.

Foto: pixelio, Rödi

Foto: pixelio, Rödi

BeneFit: Herr Werner, „Menthal“ die App für Handnutzung, was halten Sie davon?

Bernd Werner: „Das ist eine gute Möglichkeit sich selbst und sein Handyverhalten zu testen. Wer ehrlich antwortet, wird selbst reflektieren können, wann die Nutzung eventuell übertrieben wird.

BeneFit: Was machen die Nutzer genau mit ihren Handys?

Bernd Werner: „Laut Prävalenz der Internetabhängigkeit kurz PINTA Studie spielen im Alter von 14 bis 24 Jahren etwa 28 Prozent der Jungen. Die Mädchen in diesem Alter chatten in den sozialen Netzwerken. Das Telefonieren oder SMS schreiben geht stark zurück.

…mehr lesen im aktuellen Magazin Benefit

 

Wer etwas ernten will, muss auch säen

Tines Garten X

Es wächst und blüht nun in meinem Garten und im 2. Gartenjahr ist schon mehr zu erkennen, als im Ersten. Leider gibt es im Frühling immer so viel zu tun, dass kaum Zeit bleibt, um etwas aufzuschreiben.

Foto: C. Dittmann

Foto: C. Dittmann

Gemüse vorziehen Schon im Februar habe ich in einem Mini- Gewächshaus Kürbis, Tomaten und Sonnenblumen vorgezogen. Das mit den Sonnenblumen brauche ich nicht zu wiederholen, die kommen schnell und brauchen eine Vorzucht nicht. Im Garten habe ich Anfang März nach und nach alle Beete, die mit Gründüngung belegt waren umgegraben. Im April habe ich dann Kartoffeln gepflanzt, Erbsen, Zuckerschoten, Mangold und Bohnen gesät. Für das Hochbeet habe ich Weißkohl, Wirsing und Spitzkohl als Gemüsepflanze gekauft und eingepflanzt. Und auch im Kräuterbeet sind jetzt einige Kräuter zu finden. Überhaupt sieht der Garten viel schöner aus als im vergangen Jahr. Es blühen Vergissmeinnicht, Tulpen, Akelei, Rhododendren und die Alium Kugeln gehen langsam auf. Die Zierkirsche hat schon im April sehr schön geblüht.

Steckhölzer

Aus Steckholz habe ich einen Strauch einer Blutjohannisbeere gezogen. Dazu habe ich schon im Januar einen Strauchabschnitt in einen Topf mit Erde gesteckt und gewartet bis er Wurzeln bildet und es hat geklappt. Meine anderen Steckhölzer habe noch nichts ausgebildet. Was habe ich falsch gemacht? Zu wenig Geduld? Muss ich noch warten? Habe ich falsche Holz genommen, falsch geschnitten? Oder ist es zu tief in der Erde? Falsche Erde? Oder vielleicht schaut es noch zu lang heraus? Na, ich werde es immer mal wieder probieren und es wird sich zeigen, was die Erfahrung bringt.

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Frühjahr 2014, Erdbeeren sind schon gemulcht! Foto: C. Dittmann

Frostschäden

Am Anfang des Frühlings habe ich alle Neusaaten immer schön mit Vlies abgedeckt, doch ab Mitte April wurde ich mutig, weil es doch schon so schön warm war. Und das habe ich bereut. Denn Anfang Mai gab es Bodenfrost und Zucchini, Kürbis, Tomaten und Kartoffeln haben leider einen Frostschaden, also im nächsten Jahr bis nach den Eisheiligen warten!!

 

So üppig war es im Sommer 2013 Foto: C. Dittmann

So üppig war es im Sommer 2013
Foto: C. Dittmann


20. Kreative Stunde

Unter Zeitdruck spinnen die Teilnehmer gute Ideen!

Unter Zeitdruck spinnen die Teilnehmer gute Ideen!

Lösungsansätze und Entscheidungshilfen bietet die kreative Stunde. Sieben Teilnehmer haben jeweils sieben Minuten Zeit für die Vorstellung und Lösung eines kleines konkretes Problems. Die Gruppe dient als Ideenpool und wird von der Journalistin Christine Dittmann moderiert: „Gerade Einzelkämpfern fehlt  ein neutrales Feedback.“  Gezielte Werbemaßnahmen, Namensideen und Maßnahmen zur Kundenbindung hat die wechselnde Gruppe schon bearbeitet. „In dieser kurzen Zeit ist es möglich, sich auf ein Problem zu konzentrieren und eine kreative Lösung zu finden“, so Christine Dittmann, „und jeder Teilnehmer erhält nützliche Impulse von den anderen Selbstständigen.“  Die Teilnehmer zahlen 17 Euro inklusive Kaffee und Wasser. Erstteilnehmer dürfen für 10 Euro schnuppern. Pünktliches Erscheinen und eine verbindliche Anmeldung sind erwünscht.

Termin: 12. Juni, Freiraum Lüneburg, Salzstr. 1, 10 bis11 Uhr

Anmeldungen bist zum 7.6. unter info@die-schreiberin.de

Easycosmetic Gutschein – eine gute Idee

Wer zum Geburtstag, zum Valentinstag oder zum Muttertag noch ein Geschenk für eine Dame sucht, der ist bei easycosmetic genau richtig. Denn zahlreiche Markendüfte gibt  es auf der Seite von www.easycosmetic-rabattcodes-gutscheine.com zum günstigen Preis.  Die Sparaktionen der Online Parfümerie Easycosmetic sind zeitlich befristet, doch es lohnt sich über einen easycosmetic-rabattcodes-gutscheine.com Gutscheine zu kaufen. Denn Sie können bis zu 78 Prozent sparen: Düfte von Bvlgari, Calvin Klein, Chanel und Armani sind im Angebot.  Der angebotene Rabattcode ist nur 14 Tage gültig oder solange der Vorrat reicht, doch es gibt immer wieder neue Angebote. Für echte Parfümfans gibt es den Newsletter, der immer über das aktuelle Rabattprogramm informiert. Beim Klick auf den Link wird der Gutschein automatisch aktiviert, es braucht kein Code per Hand eingegeben zu werden. Nicht nur Neukunden profitieren von den Gutscheinen auch Bestandskunden können damit immer wieder zu Schnäppchenpreisen kaufen. Read more »

Schlaumeier: Massentierhaltung

Vielleicht weißt Du schon, dass die Menschen in Deutschland gerne Fleisch essen, und es deshalb billig sein soll. So werden Tiere in Massen gehalten. Das bedeutet sehr viele Schweine teilen sich einen Stall. Dieser hat kein Fenster und damit die Tiere sich nicht gegenseitig den Ringelschwanz abbeißen, wird dieser kurz nach der Geburt abgeschnitten. Etwa sechs Monate hat das Schwein Zeit, um Fett zu werden und 120 Kilo auf die Waage zu bringen. Dafür bekommt es Spezialfutter. Damit es nicht krank wird, erhält es außerdem Medikamente. Bevor die Tiere geschlachtet werden, müssen sie zum Schlachthof im Laster transportiert werden. Durch das Verladen und die Fahrt macht den Tieren Angst. Auch Hühner und andere Geflügelarten leben in ähnlichen Verhältnissen. Sie dürfen nicht raus, sehen niemals die Sonne oder grüne Wiesen. Artgerechter leben die Tiere auf einem Bio- Bauernhof. Sie dürfen raus, leben länger und haben mehr Platz. Doch das Bio-Fleisch ist dann mehr als doppelt so teuer. Jeder kann selbst entscheiden, welches Fleisch er kauft!  Mehr lesen im aktuellen Zitrus-Magazin!