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Schlaumeier: Neurodermitis

Den Begriff Neurodermitis habt ihr bestimmt schon mal gehört!  Das ist eine Hauterkrankung, die schon Babys treffen kann. Man weiß nicht genau, woher diese Krankheit kommt, aber sie betrifft etwa 8 bis 16 Prozent der Kinder im Vorschulalter in Deutschland. Den betreffenden Kindern fehlt ein Schutzfaktor der Haut, so dass die Haut sehr empfindlich und trocken ist. Das zeigt sich an geröteten Stellen in Armbeugen, Kniekehlen und am Hals, die auch noch jucken. Bei einigen ist es so schlimm, dass sie nachts nicht mehr schlafen können, weil es so stark juckt. Durch das Kratzen gibt es offene Hautstellen, die sich dann auch noch entzünden können. Doch nicht jeder ist so stark betroffen und bei vielen hört die Krankheit auf, wenn sie erwachsen werden. Mögliche Auslöser dieser Krankheit können Stress, Nahrungsmittel oder Textilien sein. Doch Cremes und Medikamente können den Kindern helfen, dass es nicht mehr juckt und die schlimmen Stellen wieder verschwinden.

Spielerisch Schwimmen lernen

Foto: pixelio, Hofschläger

Foto: pixelio, Hofschläger

Wer gern seinen Urlaub an der See verbringt oder ins Freibad geht, der sollte frühzeitig dafür sorgen, dass das Kind schwimmen kann. Eltern können ihren Kindern das Schwimmen selbst beibringen, doch häufig üben sie unbewusst zu viel Druck aus oder sind zu ungeduldig.

Beispielsweise bietet die Salztherme Lüneburg, kurz SaLü, in seiner Schwimmschule Kurse für verschiedene Altersklassen an: „Im Jahr vor der Einschulung ist die beste Zeit schwimmen zu lernen: Die Kinder sind neugierig, haben kaum Ängste und ihre motorischen Fähigkeiten sind gut ausgebildet“, sagt Schwimmlehrer Sigmar Jarraß-Zerbin vom SaLü. Er gibt seit über 30 Jahren erfolgreich Schwimmkurse und geht individuell auf jedes Kind ein. Im SaLü wird auch Wassergewöhnung für Babys und Kleinkinder angeboten, das ist jedoch keine Voraussetzung für das Schwimmen lernen. Read more »

Ist mein Kind homosexuell?

Foto: pixelio, Dieter Schütz

Foto: pixelio, Dieter Schütz

Seit Tagen benimmt sich Frederic (16) merkwürdig. Er kommt aus der Schule und geht sofort in sein Zimmer. Er redet nicht viel, trifft keine Freunde und hängt nur rum. Das war vorher noch ganz anders. Mädchen gingen in seinem Zimmer ein und aus, er verabredete sich war meist gut gelaunt. Eines Abends bricht es aus ihm heraus: „Mama, ich muss dir was sagen, ich bin schwul!“ Seine Mutter Karin starrt ihn an, denn sie hatte nichts geahnt. Tausend Gedanken schwirren ihr durch den Kopf: „Das ist echt eine Überraschung“, sagt sie, „du hast doch immer so viel Mädchenbesuch?“ Read more »

Handysucht- die neue Volkskrankheit?

Paare, die beim Essen im Restaurant beide auf ihrem Handy tippen, Jugendliche, die mit Blick auf ihr Smartphone, die Straße überqueren, das können wir im Alltag beobachten. Sind das die neuen Umgangsformen oder erste Anzeichen einer Sucht? Bonner Forscher wollten es genau wissen und stellten in einer Studie von 50 Studenten innerhalb von sechs Wochen fest: Der durchschnittliche Nutzer schaut  alle 12 Minuten auf’s Handy und aktiviert es 80-mal am Tag. Telefonieren und SMS schreiben geraten dabei in den Hintergrund, denn nur 8 Minuten am Tag wird telefoniert und die klassische SMS bringt es nur auf 2,8 am Tag. BeneFit Autorin Christine Dittmann wollte mehr über die Gefahren einer Handysucht erfahren und hat mit Bernd Werner von Stiftung Medien- und Onlinesucht gesprochen.

Foto: pixelio, Rödi

Foto: pixelio, Rödi

BeneFit: Herr Werner, „Menthal“ die App für Handnutzung, was halten Sie davon?

Bernd Werner: „Das ist eine gute Möglichkeit sich selbst und sein Handyverhalten zu testen. Wer ehrlich antwortet, wird selbst reflektieren können, wann die Nutzung eventuell übertrieben wird.

BeneFit: Was machen die Nutzer genau mit ihren Handys?

Bernd Werner: „Laut Prävalenz der Internetabhängigkeit kurz PINTA Studie spielen im Alter von 14 bis 24 Jahren etwa 28 Prozent der Jungen. Die Mädchen in diesem Alter chatten in den sozialen Netzwerken. Das Telefonieren oder SMS schreiben geht stark zurück.

…mehr lesen im aktuellen Magazin Benefit

 

Wer etwas ernten will, muss auch säen

Tines Garten X

Es wächst und blüht nun in meinem Garten und im 2. Gartenjahr ist schon mehr zu erkennen, als im Ersten. Leider gibt es im Frühling immer so viel zu tun, dass kaum Zeit bleibt, um etwas aufzuschreiben.

Foto: C. Dittmann

Foto: C. Dittmann

Gemüse vorziehen Schon im Februar habe ich in einem Mini- Gewächshaus Kürbis, Tomaten und Sonnenblumen vorgezogen. Das mit den Sonnenblumen brauche ich nicht zu wiederholen, die kommen schnell und brauchen eine Vorzucht nicht. Im Garten habe ich Anfang März nach und nach alle Beete, die mit Gründüngung belegt waren umgegraben. Im April habe ich dann Kartoffeln gepflanzt, Erbsen, Zuckerschoten, Mangold und Bohnen gesät. Für das Hochbeet habe ich Weißkohl, Wirsing und Spitzkohl als Gemüsepflanze gekauft und eingepflanzt. Und auch im Kräuterbeet sind jetzt einige Kräuter zu finden. Überhaupt sieht der Garten viel schöner aus als im vergangen Jahr. Es blühen Vergissmeinnicht, Tulpen, Akelei, Rhododendren und die Alium Kugeln gehen langsam auf. Die Zierkirsche hat schon im April sehr schön geblüht.

Steckhölzer

Aus Steckholz habe ich einen Strauch einer Blutjohannisbeere gezogen. Dazu habe ich schon im Januar einen Strauchabschnitt in einen Topf mit Erde gesteckt und gewartet bis er Wurzeln bildet und es hat geklappt. Meine anderen Steckhölzer habe noch nichts ausgebildet. Was habe ich falsch gemacht? Zu wenig Geduld? Muss ich noch warten? Habe ich falsche Holz genommen, falsch geschnitten? Oder ist es zu tief in der Erde? Falsche Erde? Oder vielleicht schaut es noch zu lang heraus? Na, ich werde es immer mal wieder probieren und es wird sich zeigen, was die Erfahrung bringt.

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Frühjahr 2014, Erdbeeren sind schon gemulcht! Foto: C. Dittmann

Frostschäden

Am Anfang des Frühlings habe ich alle Neusaaten immer schön mit Vlies abgedeckt, doch ab Mitte April wurde ich mutig, weil es doch schon so schön warm war. Und das habe ich bereut. Denn Anfang Mai gab es Bodenfrost und Zucchini, Kürbis, Tomaten und Kartoffeln haben leider einen Frostschaden, also im nächsten Jahr bis nach den Eisheiligen warten!!

 

So üppig war es im Sommer 2013 Foto: C. Dittmann

So üppig war es im Sommer 2013
Foto: C. Dittmann


20. Kreative Stunde

Unter Zeitdruck spinnen die Teilnehmer gute Ideen!

Unter Zeitdruck spinnen die Teilnehmer gute Ideen!

Lösungsansätze und Entscheidungshilfen bietet die kreative Stunde. Sieben Teilnehmer haben jeweils sieben Minuten Zeit für die Vorstellung und Lösung eines kleines konkretes Problems. Die Gruppe dient als Ideenpool und wird von der Journalistin Christine Dittmann moderiert: „Gerade Einzelkämpfern fehlt  ein neutrales Feedback.“  Gezielte Werbemaßnahmen, Namensideen und Maßnahmen zur Kundenbindung hat die wechselnde Gruppe schon bearbeitet. „In dieser kurzen Zeit ist es möglich, sich auf ein Problem zu konzentrieren und eine kreative Lösung zu finden“, so Christine Dittmann, „und jeder Teilnehmer erhält nützliche Impulse von den anderen Selbstständigen.“  Die Teilnehmer zahlen 17 Euro inklusive Kaffee und Wasser. Erstteilnehmer dürfen für 10 Euro schnuppern. Pünktliches Erscheinen und eine verbindliche Anmeldung sind erwünscht.

Termin: 12. Juni, Freiraum Lüneburg, Salzstr. 1, 10 bis11 Uhr

Anmeldungen bist zum 7.6. unter info@die-schreiberin.de

Easycosmetic Gutschein – eine gute Idee

Wer zum Geburtstag, zum Valentinstag oder zum Muttertag noch ein Geschenk für eine Dame sucht, der ist bei easycosmetic genau richtig. Denn zahlreiche Markendüfte gibt  es auf der Seite von www.easycosmetic-rabattcodes-gutscheine.com zum günstigen Preis.  Die Sparaktionen der Online Parfümerie Easycosmetic sind zeitlich befristet, doch es lohnt sich über einen easycosmetic-rabattcodes-gutscheine.com Gutscheine zu kaufen. Denn Sie können bis zu 78 Prozent sparen: Düfte von Bvlgari, Calvin Klein, Chanel und Armani sind im Angebot.  Der angebotene Rabattcode ist nur 14 Tage gültig oder solange der Vorrat reicht, doch es gibt immer wieder neue Angebote. Für echte Parfümfans gibt es den Newsletter, der immer über das aktuelle Rabattprogramm informiert. Beim Klick auf den Link wird der Gutschein automatisch aktiviert, es braucht kein Code per Hand eingegeben zu werden. Nicht nur Neukunden profitieren von den Gutscheinen auch Bestandskunden können damit immer wieder zu Schnäppchenpreisen kaufen. Read more »

Schlaumeier: Massentierhaltung

Vielleicht weißt Du schon, dass die Menschen in Deutschland gerne Fleisch essen, und es deshalb billig sein soll. So werden Tiere in Massen gehalten. Das bedeutet sehr viele Schweine teilen sich einen Stall. Dieser hat kein Fenster und damit die Tiere sich nicht gegenseitig den Ringelschwanz abbeißen, wird dieser kurz nach der Geburt abgeschnitten. Etwa sechs Monate hat das Schwein Zeit, um Fett zu werden und 120 Kilo auf die Waage zu bringen. Dafür bekommt es Spezialfutter. Damit es nicht krank wird, erhält es außerdem Medikamente. Bevor die Tiere geschlachtet werden, müssen sie zum Schlachthof im Laster transportiert werden. Durch das Verladen und die Fahrt macht den Tieren Angst. Auch Hühner und andere Geflügelarten leben in ähnlichen Verhältnissen. Sie dürfen nicht raus, sehen niemals die Sonne oder grüne Wiesen. Artgerechter leben die Tiere auf einem Bio- Bauernhof. Sie dürfen raus, leben länger und haben mehr Platz. Doch das Bio-Fleisch ist dann mehr als doppelt so teuer. Jeder kann selbst entscheiden, welches Fleisch er kauft!  Mehr lesen im aktuellen Zitrus-Magazin! 

Mein Kind ist ‘besonders’: Leben mit Behinderung

Sebastian ist fünf Jahre alt und geht in den Kindergarten. Für ihn wurde ein Integrativ-Platz eingerichtet und er fühlt sich sehr wohl in der Gruppe. Trotzdem ist er besonders, denn er ist ein Kind mit Down-Syndrom. Seine Eltern Barbara und Jochen überlegen, wo er eingeschult werden soll. Ungefähr eine halbe Millionen Kinder und Jugendliche mit Behinderungen leben in Deutschland. Zweiundzwanzig Prozent davon besuchen laut einer Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung eine Regelschule. „Egal, ob er in eine Förderschule geht oder in eine Regelschule, Sebastian wird ein besonderes Kind bleiben“, sagt Diplom-Pädagogin Gabriele Richter. „Bei allen Entscheidungen ist es wichtig, nach den Bedürfnissen des Kindes zu fragen.“ Barbara findet, Sebastian sollte mit anderen Kindern im Dorf zusammen sein. Ihr Mann Jochen dagegen befürchtet, dass er ausgegrenzt wird. Er wünscht sich, dass sein Sohn eine Förderschule besucht, denn dort sind die Lehrer speziell ausgebildet. Das Für und Wider in Sachen Schule ist nur ein Problem, mit dem sich Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen auseinandersetzen müssen. Sie müssen mehr oder andere Entscheidungen für ihr Kind treffen, als Eltern von nichtbehinderten Kindern. Das strapaziert häufig die Beziehung. Menschen mit einer Behinderung brauchen mehr Schutz, Fürsorge und Geduld. Trotzdem haben sie auch ein Bedürfnis nach Selbstbestimmung. „Damit das Kind seine Umwelt entdecken kann, sollten die Eltern einen geeigneten Rahmen schaffen, in dem es lernen und sich entfalten kann, ohne sich oder andere zu gefährden“, weiß die ehemalige Abteilungsleiterin eines Wohnheims für Menschen mit Behinderungen aus Erfahrung. Heute berät sie Menschen in Krisensituationen in ihrem „Freiraum für Beratung“ mit dem mutmachenden Namen „Geschafft“. Sie bietet Beratung und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in belastenden Situationen, bei Lebensveränderungen oder als Vorbereitung oder Überbrückung zu einer Therapie an.

Gabriele Richter ( 44 Jahre ) aus Lüneburg berät Menschen in Krisensituationen: „Menschen mit geistigen Behinderung begegnen anderen auf der Herzensebene.“  Foto: C. Dittmann

Gabriele Richter ( 44 Jahre ) aus Lüneburg berät Menschen in Krisensituationen: „Menschen mit geistigen Behinderung begegnen anderen auf der Herzensebene.“
Foto: C. Dittmann

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Wie viel Sicherheit bieten Bio Kontrollsysteme?

Foto: Christine Dittmann

Foto: Christine Dittmann

Geflügel ohne Federn, Dioxinbelastung und falsche Kennzeichnung und der Eier, das sind nur einige Skandale in der Bio-Branche. Doch sind die Ökokontrollen besser als ihr Ruf? Dieser Frage ist die BeneFit Autorin Christine Dittmann nachgegangen und hat den Bauckhof in Klein Süstedt besucht. Dort leben etwa 7600 Hühner in fünf Ställen auf etwa 12 Hektar. Sie haben ein gutes Hühnerleben, das erkennt man auch den ersten Blick. Das Gefieder ist dicht und sie sehen vital aus. Aber wie ist es bei anderen Bio-Betrieben? Was kontrolliert wird, erfahren wir von Rouven Bremer, Betriebsleiter Landwirtschaft auf dem Bauckhof Klein Süstedt.

BeneFit: Wer kontrolliert die Bio-Betriebe?

Rouven Bremer: „Es gibt mehrere Kontrollstellen wie beispielsweise der Kontrollverein, die von staatlichen Stellen beauftragt werden. Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, kurz Laves, kontrolliert selbst und beauftragt zusätzlich Kontrollunternehmen, die die Durchführung von Richtlinien und Gesetzen überprüfen.“ Read more »