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Rückblick Gartensaison 2014

Tines Garten XII

Mehr Blüten, mehr Blumen und eine größere Ernte im Vergleich zum vergangen Jahr gibt es in meinem Garten. Im ersten Gartenjahr habe ich nur wenig gesät und gepflanzt: Kartoffeln um den Boden zu lockern, Erbsen zum Naschen, Bohnen und Zucchini standen außerdem  auf dem Speiseplan.

Erdbeeren und Kartoffeln

Im Herbst 2013 habe ich dann alle Erdbeerpflanzen auf meinem Gartengrundstück gesucht und diese zu einem Beet zusammen gepflanzt. Die Ernte in diesem Jahr war gut. Im Spätsommer habe ich Ableger genommen und ein weiteres Beet angelegt. Wegen der Fruchtfolge sind auch die Kartoffeln in diesem Jahr auf einem anderen Teil im Garten gelandet. Anfang des Jahres habe ich dafür das Beet vorbereitet: Gründüngung wurde schon im letzten Herbst gesät. Im Frühjahr habe ich Kompost aufgebracht und dann umgegraben. Jede umgegrabene Spatenreihe habe ich zusätzlich mit der Grabegabel gelockert, so dass die Kartoffeln tief wurzeln konnten. Das ist gelungen, denn die Ernte war mengenmäßig mehr, obwohl ich weniger Saatkartoffeln gesetzt hatte und außerdem sind die Kartoffeln größer gewesen.

Üppig im Juni. Foto: C.Dittmann

Üppig im Juni.
Foto: C.Dittmann

Hoch und Hügelbeet

Schon im letzten Herbst habe ich Strauchschnitt aufgeschichtet und mit Erde abgedeckt, um dort in diesem Jahr Kürbisse zu pflanzen. Die selbstvorgezogene Pflänzchen sind gut angewachsen und demnächst darf ich mich auf Butternut- und Hokkaido-Kürbisse freuen. Drei Pflanzen waren aber wohl zuviel auf etwa zwei Quadratmetern. Das Hochbeet habe ich mir besser vorgestellt: Geerntet habe ich schon: Im Frühjahr Salat und Radischen. Aber die Erde ist stark abgesunken und das Holz teilweise ausgebrochen. Ab Mai hatten die Süßkartoffeln dort ihren Platz. Zu Ernten gab es nur Mini-Wurzeln.

Süßkartoffeln im Hochbeet.  Foto: C.Dittmann

Süßkartoffeln im Hochbeet.
Foto: C.Dittmann

Staudenbeet

Im vorderen Teil des Gartens, gleich hinter der Hecke habe ich im letzen Jahr schon ein Staudenbeet angelegt. Es sollte stufenartig werden, das ist jedoch noch nicht gelungen. Toll ist, dass von Frühjahr bis Herbst immer etwas blüht. Angefangen mit Akelei, später Pfingstrosen, Felberich, Lavendel, Storchenschnabel, Sonnenhut, Phlox und jetzt im Herbst schmücken Cosmeen das Beet. Es gefällt mir gut, könnte aber durch Umpflanzen noch besser werden. Auf jeden Fall gibt es schon ein dichtes Beet mit weniger Zwischenräumen als erwartet. Sonnenblumen und Stockrosen haben das Beet von den Seiten eingehüllt.

juli1

Punkbohnen und wilde Tomaten

Als Blickfang dienten in Rankgitter an dem ab Mai die Prunkbohnen mit ihren roten Blüten rankten. Auf der anderen Seite der Rankhilfe habe ich wilde Tomaten eingesetzt, Sie sind klein, schmecken schön fruchtig und haben kaum Probleme mit Krautfäule, so dass sie keinen Regenschutz benötigen. Die Pflanzen kriechen über den Boden oder ranken, wenn sie hochgebunden werden.

Kompost und Wurmkomposter

In diesem Jahr ist der erste Kompost reif, den ich als Bodenverbesserung auf die Beete gegeben habe. Zusätzlich habe ich einen Wurmkomposter geschenkt bekommen. Dafür habe ich mir gleich Kompostwürmer bestellen. Er soll die Biomasse schneller in Blumenerde verwandeln. Das kann ich allerding nicht bestätigen, denn er wird seit Juli gefüllt und hat bis heute noch keine brauchbare Erde produziert. Als Pflanzenstärkungsmittel habe ich in diesem Jahr Brennesselbrühe verwendet, denn ich habe immer noch viele Brennnesseln in meinem Garten.

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