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Üppige Blütenpracht

Sommerblumen auf Beet, Balkon und Terrasse

Gut vorbereitet in den Sommer

Ein Duft von Lavendel weht herüber. Die Bienen summen und fliegen von Blüte zu Blüte, während Sie auf ihrem Liegestuhl die bunte Blütenpracht betrachten. Ein Traum? Damit dieser wahr werden kann, ist jetzt einiges vorzubereiten.

Balkonkastenbepflanzung

Augen auf beim Pflanzenkauf: Die Klassiker unter den Balkonpflanzen sind Petunien und Geranien. Es gibt stehende und hängende Geranien in Weiß-, Rosa und Rottönen. Um sich das langwierige Ausputzen zu ersparen, können Sie Sorten nehmen, die sich selbst ausputzen. Der Wind übernimmt sozusagen die Arbeit. Trotzdem gehören an sonnige Standorte. Die “sinnliche Sissi” ist die Balkonpflanze des Jahres 2017 in Bayern. Die Petunie in gelb-rot schiebt immer wieder neue Blüten nach, so dass auch bei ihr das Ausputzen entfällt.

Bei der Bepflanzung von Kästen kann unterschiedlich kombiniert werden. Ton in Ton wirkt sanfter als Farbkontraste wie beispielsweise rot und blau. Sie verstärken gegenseitig ihre Leuchtkraft. Damit es gut duftet, sind Weihrauch, Lavendel, Duftgeranien und Vanilleblumen für Balkonkäsen und Kübel sehr beliebt. Hängende Wolfsmilchgewächse, stehende Gräser und bunte Blütenkombinationen machen Kästen interessanter. Calibrachoa, auch Million Bells oder Zauberglöckchen genannt, stehen ganz vorn auf der Beliebheitsskala von Hobbygärtnern. Die zarten Blüten des Elfenspiegels lassen sich ebenfalls gut mit anderen Sommerblühern kombinieren.

Erde und Dünger

Statt zweimal die Woche zu düngen, wählen Sie beim Einpflanzen eine gute strukturstabile vorgedüngte Erde. Es gibt extra Kübelpflanzenerde mit Wasserspeicherperlen im Gartenfachmarkt, damit ihre Pflanzen nicht austrocknen. Leider haben die sonnenliebenden Balkonpflanzen einen hohen Bedarf an Dünger damit sie bis in den Herbst hinein blühen. Nach sechs Wochen sollten Sie daher wöchentlich mit Flüssigdünger im Gießwasser nachdüngen. Wer keine vorgedüngte Erde nimmt, sollte beim Einpflanzen einen Langzeitdünger einarbeiten. Die Pflanzen nicht zu eng setzen, denn sie breiten sich noch sehr aus.

Bewässerung und Gefäße

Bei einfachen Balkonkästen und Kübeln ist es in heißen Sommern wichtig, morgens und abends zu gießen. Das können Sie sich ersparen, wenn sie Kästen mit Wasserspeicherdepots und Gießanzeiger wählen. Dann nur noch gießen, wenn der Wasserstandsanzeiger es anzeigt. Genauso wie die Kästen, gibt es spezielle Kübel mit Wasserdepots, wobei die Feuchtigkeit über einen Faden in die Erde gezogen wird. Größe Kübel sollten auf Terrasse oder Balkon auf Pflanzenroller gestellt werden, so bleiben sie beweglich.

Schattenpflanzen

Wenige Pflanzen eignen sich für Balkonkästen, die im Schatten stehen. Eine Kombination aus Fuchsien, Edellieschen und Buntnesseln beleben Schattenbereiche mit farbigen Blättern oder Blüten. Ein weiterer Vorteil ist, Schattenpflanzen brauchen weniger Wasser.

Sommerblüher im Beet

Ist zwischen Ihren Stauden im Garten noch Platz, dann können Sie jetzt noch die Lücken mit ein- oder zweijährigen Sommerblumen füllen: Zinnien, Nelken, Mädchenaugen, Glockenblumen, Tagetes, Indianernesseln oder Cosmeen verschönern Ihr Beet. Machen Sie Fotos mit Lücken und überlegen Sie, mit welchen Farben Sie Ihr Beet noch aufpeppen können. Vorher auf das Saatgutpäckchen schauen, ob Direktsaat oder Anzucht empfohlen wird. Mit Malven oder Stockrosen bringen Sie Blüten in die Höhe. Ungefüllte Blüten sind Bienenweiden. Verzichten Sie daher auf gefüllte Varianten, damit es in Ihrem Garten summen kann. Sonnenblumen sehen nicht nur schön aus, sie locken auch Vögel in Ihren Garten. Haben Sie jetzt im Mai alles gut vorbereitet, können Sie den Sommer auf dem Liegestuhl oder in der Hängematte genießen.

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